Eine Präventionskampagne der

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Denk an mich - Dein Rücken

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Datenbanksuche für Unternehmerinnen und Unternehmer

In unserer Datenbank für Unternehmerinnen und Unternehmer finden Sie speziell auf Ihre Branche zugeschnittene Informationen zu verschiedenen Themenfeldern der Prävention.

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Filme der Kampagne

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung verschiedener Filme, in denen Unternehmen vorgestellt werden, die Projekte eingeführt haben, um arbeitsbedingte Rückenbelastungen zu verringern.


Beispiel guter Praxis: Ergo-Kita

Mit dem Ziel die Arbeitsbelastungen des Kita-Personals zu reduzieren und so möglichen Erkrankungen vorzubeugen, hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung vor vier Jahren die Ergo-Kita-Studie gestartet. Schwerpunkt der Studie waren die Muskel-Skelettbelastungen des Kita-Personals. Im Neuwieder Stadtteil Heimbach-Weis wurde nun eine Kita gemäß den Erkenntnissen aus der Studie um- bzw. neugebaut.

Beispiel guter Praxis: FRAPORT (Vakuumhebehilfe)

Bis zu 185.000 Gepäckstücke werden an Spitzentagen binnen kürzester Zeit am Frankfurter Flughafen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verladen. Um die Belastungen für sie zu verringern und sie so vor möglichen Beschwerden zu schützen, wurden neue technische Systeme wie eine Vakuumhebehilfe eingeführt.

Beispiel guter Praxis: RAG (Zentrum für Gesundheit und Bewegung)

In Recklinghausen betreibt die RAG Deutsche Steinkohle das „Zentrum für Gesundheit und Bewegung“. Alle RAG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben hier die Möglichkeit, die eigene Gesundheit zu stärken oder wieder herzustellen.

Beispiel guter Praxis: Solvay (Drehbarer Fahrerarbeitsplatz)

Die Firma Solvay GmbH in Bad Wimpfen hat seit rund zwei Jahren einen neuartigen Gabelstapler mit drehbarem Fahrersitz im Einsatz. Dadurch sollen Rückenbelastungen vermindert werden, die durch das andauernde Drehen des Kopfes und der Wirbelsäule beim rückwärtsfahren mit einem Gabelstapler ohne drehbaren Fahrersitz entstehen können.

Beispiel guter Praxis: SAP (Bildschirmarbeitsplatz)

Menschen, die täglich viel Zeit am Bildschirmarbeitsplatz verbringen, klagen häufig über Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Augenreizungen. Daraus resultierende Folgen können sinkende Leistungsfähigkeit und Motivation sein. Die Firma SAP in Walldorf bietet vielfältige Maßnahmen rund um das Thema "Ergonomie an Bildschirmarbeitsplätzen" an und trägt damit zur Prävention von Rückenbeschwerden bei.

Beispiel guter Praxis: Stadt Wolfsburg (Bewegte Pause)

In der Stadtverwaltung sind zurzeit circa 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 65 verschiedenen Berufen beschäftigt. Die meisten davon arbeiten am Schreibtisch. Um Beschwerden am Muskel-Skelettapparat durch das lange Sitzen vorzubeugen, setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement neben ergonomischen Hilfsmitteln wie höhenverstellbaren Tischen insbesondere auf Bewegungsangebote ohne Hemmschwellen.

Beispiel guter Praxis: Niederegger (Bewegte Pause)

Seit fast drei Jahren gibt es das außergewöhnliche Gymnastikprogramm bei der Firma Niederegger in Lübeck – auf gemeinsame Initiative von Betriebsrat und Geschäftsleitung. Der Marzipanhersteller beschäftigt 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Mehrzahl der Beschäftigten arbeitet am Fließband. Das bedeutet stundenlanges Stehen oder Sitzen und immer die gleichen Handbewegungen. Die Folge: Beschwerden im Nacken und Rücken. Die aktive Pause schafft Abhilfe.

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