Eine Präventionskampagne der

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21. Januar 2015: Uni-Alltag rückenfreundlicher gestalten

Mit kleinen Bewegungspausen den Uni-Alltag rückenfreundlicher und gesünder gestalten

Herbert kommt auf einem Fahrrad angefahren und ist gerade dabei abzusteigen.

Bereits kleine Bewegungspausen können dabei helfen, den Uni-Alltag rückenfreundlicher und gesünder zu gestalten. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ gemeinsam mit Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln hin. In einem kurzen Video für den Facebook-Auftritt „Deutschland bewegt Herbert“ erklärt Froböse, wie Studierende dem Bewegungsmangel entgegenwirken können. Das Video ist unter www.facebook.com/deutschlandbewegtherbert und hier frei einsehbar.


In der Vorlesung, in der Bibliothek und beim Lernen daheim – der Alltag der Studierenden in Deutschland ist geprägt von zunehmender Bewegungsarmut. „Für den Rücken ist dieses Dauersitzen eine ziemliche Belastung“, erklärt Froböse. Um Beschwerden vorzubeugen, sei regelmäßige Aktivität besonders wichtig. Rund 150 Minuten in der Woche reichen laut Weltgesundheitsorganisation bereits aus, um positive Wirkung zu erzielen. „Es muss dafür nicht immer Sport sein“, sagt der Wissenschaftler. „Man kann dieses Pensum auch in kleinen Portionen von 10 Minuten sammeln. Jeder Bewegungsreiz ist wichtig.“


Wer seinem Rücken etwas Gutes tun möchte, sollte also entsprechende Gelegenheiten nutzen: das Sitzen regelmäßig durch bewegte Pausen unterbrechen, die Treppe statt den Fahrstuhl nehmen oder mit dem Fahrrad statt mit dem Bus zur Uni fahren. Für bewegte Pausen stellt die Kampagne ein Poster mit Ausgleichsübungen bereit, das hier heruntergeladen werden kann.


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