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Aktuelle Pressemitteilungen

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25. Februar 2016: Gold und Silber für Denk an mich. Dein Rücken

Passend zu ihrem Abschluss erhält die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zwei German Stevie Awards in Gold und Silber. Die German Stevie Awards sind Wirtschaftspreise für deutsche Unternehmen. Herausragende Leistungen werden in über 80 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet: vom Manager des Jahres, über die Marketingkampagne des Jahres, bis hin zum Produkt des Jahres. Eine Jury aus Wirtschafts- und Branchenexperten bewertet die eingereichten Bewerbungen.

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Ein junger Mann Anfang 20 geht durch einen Raum, durch den digital animierte Zahlen und Fakten schweben und betrachtet diese. Es handelt sich dabei um wesentliche Zahlen zum Erfolg der Kampagne

23. Februar 2016: 170.000 Betriebe beraten

Am 31.12.2015 ist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zu Ende gegangen. Drei Jahre warben Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und die Knappschaft dafür, Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und in der Freizeit zu verringern. Betriebe und Bildungseinrichtungen können die Veranstaltungsmodule der Kampagne noch bis Ende des Jahres über die Website www.deinruecken.de ausleihen.

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Ein Mann mittleren Alters in einem roten T-Shirt beugt sich über einen großen Karton, der vor ihm steht, und fasst sich mit schmerzverzerrtem Gesicht mit der rechten Hand an den unteren Rücken

9. Dezember 2015: Hexenschuss: Kein Grund zur Sorge

Ein Hexenschuss ist meist harmlos, aber in vielen Fällen vermeidbar. Insbesondere, wer häufig unter unspezifischen Rückenschmerzen leidet oder familiär vorbelastet ist, sollte durch eine gesunde Lebensführung seinen Rücken stärken. Darauf weist die Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ hin.

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Angehörige hilft pflegebedürftiger Person beim Aufstehen aus dem Bett

10. November 2015: Häusliche Pflege: Rücken entlasten

Viele pflegende Angehörige sind gerade zu Beginn der Pflegesituation hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Ihnen fehlen häufig noch Erfahrungen, Wissen und Unterstützung, um mit ihren Kräften haushalten zu können. Das kann insbesondere für den Rücken schmerzhafte Konsequenzen haben.

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Eine Erzieherin beugt sich hinunter, um einem Kind die Schuhe anzuziehen. Dabei trägt sie einen Anzug mit Sensoren, der die Belastungen beim Herunterbeugen misst und auf einem Bildschirm zeigt.

08. Oktober 2015: Rückengerecht arbeiten in der Kita

Für Erzieherinnen und Erzieher in der Kindertagespflege gehören Rückenbelastungen zum Arbeitsalltag. Viele dieser Belastungen lassen sich durch verschiedene Maßnahmen vermindern. Darauf weist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin. Unterstützung erhalten Kindertageseinrichtungen durch ihre Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft. Welchen Belastungen Erzieherinnen und Erzieher während ihrer Arbeit täglich ausgesetzt sind, hat die gesetzliche Unfallversicherung auch im Rahmen ihres Forschungsprojekts "ErgoKita" untersucht. Hierbei wurden in ausgewählten Kitas verschiedene Präventionsmaßnahmen umgesetzt und ihre Wirksamkeit überprüft.

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Die Infografik zeigt die Antwort auf die Frage

25.08.2015: Denk an mich. Dein Rücken - Führungskräfte sind Vorbilder

Führungskräfte sollten bei der Prävention von Rückenbelastungen mit gutem Beispiel voran gehen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin. "Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Mitarbeiter", sagt Benjamin Heyers, Referatsleiter Personal bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. "Nehmen sie selbst an Angeboten wie Rückenschulen, Massagen oder Gesundheitstagen teil, kann dies die Akzeptanz der Belegschaft für solche Maßnahmen deutlich erhöhen."

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Eine Frau mittleren Alters mit dunklen kurzen Haaren sitzt neben ihrem Schreibtisch im Schneidersitz auf dem Boden. Sie stützt sich mit beiden Händen ab und hebt so den ganzen Körper vom Boden. Vor ihr steht ein aufgeklappter Laptop.

25.08.2015: Denk an mich. Dein Rücken - Gesund sitzen im Büro

Zu langes, starres Sitzen und ein schlecht eingestellter Bürostuhl gehören zu den häufigsten Fehlern an Bildschirmarbeitsplätzen. Das hat nicht selten Folgen für die Gesundheit der Beschäftigten: Falsches Sitzen kann zu Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen in Nacken und Schultern führen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.

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Mann macht Bodenübung

Bewegter Alltag hilft gegen Rückenbeschwerden

Man muss kein Fitnessprofi sein, um seinem Rücken etwas Gutes zu tun: Regelmäßige leichte Ausgleichübungen helfen, den Rücken zu stärken. Darauf macht die aktuelle Pressemitteilung der Präventionskampagne aufmerksam.
Das passende Poster mit Kräftigungsübungen können Sie sich hier ausdrucken.

23. Juli 2015
Ergebnisse der Umfrage als Infografik

23. Juni 2015: Denk an mich. Dein Rücken - Umfrage: Urlaub und Job

Rund ein Sechstel der Beschäftigten nimmt zumindest gelegentlich Urlaub, um berufliche Aufgaben in Ruhe zu erledigen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Auch dienstliche Kontakte sind für viele keine Seltenheit: Immerhin ein Viertel der Befragten wird zumindest gelegentlich in den Ferien vom Arbeitgeber, Kollegen oder Kunden kontaktiert. Ein Großteil fühlt sich hiervon nach eigenen Angaben nur gering belastet. Dem eigentlichen Zweck von Urlaub, der Erholung, laufen diese Entwicklungen allerdings zuwider.

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Mann sitzt erschöpft am Schreibtisch

27. April 2015: Informationsflut: Auf Signale des Rückens achten

Die täglich wachsende Informationsflut verursacht bei vielen Berufstätigen Stress. Insbesondere Selbstständige können sich der Spirale aus immer neuen Vernetzungsmöglichkeiten und größer werdenden Informationsmengen selten entziehen - und drohen somit eines Tages ernsthaft zu erkranken. Alarmzeichen sind häufige Flüchtigkeitsfehler, eine gereizte Stimmung sowie Schlafprobleme.

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Eine Frau sitzt am Schreibtisch, telefoniert und fährt unter dem Tisch Sitzfahrrad.

16. April 2015: Trimm-Trab am Schreibtisch

Dynamische Arbeitsstationen, die Schreibtischarbeit mit Gehen oder Radfahren verbinden, haben nachweislich gesundheitsförderliche Wirkung, ohne dass darunter die Arbeitsleistung wesentlich leidet. Das ergab eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA). Die Ergebnisse sind unter www.dguv.de/ifa; Webcode: d972999 verfügbar.

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Kinder werfen sich im Schulsportunterricht in einer Turnhalle einen Ball zu

12. Februar 2015: Gesetzliche Unfallversicherung auf der didacta

Sport und Bewegung in der Schule sind das Schwerpunktthema der gesetzlichen Unfallversicherung auf der Bildungsmesse didacta in Hannover. Vom 24. bis

28. Februar 2015 informieren die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung und die Unfallkassen in Bremen und Niedersachsen an ihrem Messestand darüber, wie sich Schule gesund gestalten lässt.

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Ein Mann fährt auf einer Skipiste den Berg herunter

26. Januar 2015: Fit für den Wintersport

Winterzeit ist Wintersportzeit: Damit beim Skifahren, Schlittschuhlaufen, Eisstockschießen und Co. keine ernsthaften Verletzungen entstehen, ist eine gute Vorbereitung Pflicht. Vor allem der Rücken muss beim Wintersport eher unüblichen Belastungen standhalten. Mit einem regelmäßigen Training lässt sich das Verletzungsrisiko mindern. Darauf weist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.

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Herbert kommt auf einem Fahrrad angefahren und ist gerade dabei abzusteigen.

21. Januar 2015: Uni-Alltag rückenfreundlicher gestalten

Bereits kleine Bewegungspausen können dabei helfen, den Uni-Alltag rückenfreundlicher und gesünder zu gestalten. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ gemeinsam mit Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln hin. In einem kurzen Video für den Facebook-Auftritt „Deutschland bewegt Herbert“ erklärt Froböse, wie Studierende dem Bewegungsmangel entgegenwirken können.

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Darstellung der Umfrageergebnisse in einer Infografik zum Thema

18. Dezember 2014: Freundschaft schlägt Fitness-App

Freunde und Familie motivieren die meisten Menschen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Mehr als ein Drittel der Befragten nannte Menschen aus dem sozialen Umfeld als Motivationsquelle.

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Kampagnenmotiv Forst Baum Fällen - Ein Mann fällt einen großen Baum

11. Dezember 2014: Rückenschonender Weihnachtsbaumtransport

Kein Weihnachtsfest wäre komplett ohne ihn: den Weihnachtsbaum. Auch in diesem Jahr werden wieder Millionen Bäume in Wohnzimmern von Flensburg bis Oberammergau stehen. Dass sie dort rechtzeitig zum Fest eintreffen, ist eine logistische Meisterleistung - und harte Arbeit für die Beschäftigten in den Forstbetrieben.

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Plakat der Aktion JWSL

28. November 2014: Neue Berufsschulaktion: Zukunfts-Zone Rücken

Die Zukunft beginnt nicht morgen, sondern genau jetzt! Das ist die Botschaft der Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben" 2014/2015, die im neuen Schuljahr die Rückengesundheit in den Mittelpunkt stellt. Sie will Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen dazu animieren, schon in der Ausbildung mehr für den Rücken zu tun, damit es später gar nicht erst zu Rückenschmerzen kommt.

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Eine Frau hilft einem älteren Mann beim Aufstehen von einem Bett

7. Oktober 2014: Häusliche Pflege: So bleibt der Rücken stark

Verspannungen und Rückenschmerzen gehören für viele pflegende Angehörige zum Alltag. Sie entstehen durch die hohen körperlichen, aber auch psychischen Belastungen während der Pflege. Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" gibt Tipps, wie pflegende Angehörige Rückenbeschwerden aktiv entgegenwirken können.

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Zwei Männer tragen auf einer Theaterbühne ein Teil einer Kulisse

28. August 2014: Risiko Rücken: Weniger als die Hälfte der Unternehmen beugt systematisch Rückenbeschwerden vor

Weniger als die Hälfte der Unternehmen beugt systematisch Rückenbeschwerden vor. Das geht aus einer Befragung im Auftrag der Kampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hervor. So berücksichtigt zum Beispiel nur knapp jeder zweite Betrieb körperliche Belastungen des Rückens bei der Beurteilung von Gefahren im Betrieb. Das Ergebnis überrascht: Denn insgesamt geben rund drei Viertel der Unternehmen und Beschäftigten an, dass Rückenbelastungen im Arbeitsalltag für sie eine Rolle spielen.

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Mann und Frau dehnen sich in einer Pause von der Autofahrt

01. Juli 2014: Denk an mich. Dein Rücken - Entspannt ans Ziel

Urlaub bedeutet Entspannung, wenn nur die Anreise nicht wäre. Wer mit dem Auto unterwegs ist, muss sich auf Staus einstellen. Das verlängert die oft ohnehin schon langen Reisezeiten. Was tun, damit die Autofahrt nicht zur Marter für den Rücken wird? Die Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ gibt Tipps, worauf Fahrerinnen und Fahrer bei der Einstellung des Autositzes achten sollten und wie sie ihren Rücken entlasten können.

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Mann und Frau joggen im Park

26. Juni 2014: Laufen hält fit - und tut dem Rücken gut

Wer für das Fußballspielen fit sein möchte, sollte vor allem eines sein: ein guter Läufer. Im Durchschnitt laufen Profispieler pro Spiel rund zehn Kilometer. Auch viele Hobbyspieler absolvieren während eines Spiels ein beträchtliches Laufpensum. Regelmäßiges Laufen steigert dabei nicht nur Ihre Ausdauer und Fitness, sondern kräftigt auch den Rücken.

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Bildquelle: Stiftung Jugend forscht e. V.

04. Juni 2014: Preis für mehr Rückengesundheit bei Jugend forscht

Mit Ihrem Forschungsprojekt werden die Schüler Christoph Linz und Christoph Lieberth in Zukunft vielen Beschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft den Arbeitsalltag erleichtern. Darüber hinaus leisten sie mit ihrer neuen Hilfe für die Ankupplung von Anhängern einen effektiven Beitrag zur Vorbeugung von Rückenerkrankungen.

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Gartenarbeit

03. Juni 2014: Gartenarbeit darf nicht auf den Rücken gehen

Wer häufig und gern im Garten arbeitet, kennt Rückenschmerzen nur allzu gut. Abhilfe schaffen zum Beispiel Geräte mit variablem Stiel, die sich auf die Körpergröße des Benutzers einstellen lassen. Das raten die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zur Gartensaison.

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Lasten rollen

08. April 2014: Lasten besser rollen statt tragen

Haltung bewahren! Dies gilt auch beim Einsatz von rollenden Hilfsmitteln wie Sackkarre, Handwagen, Griffroller und Co. Mit den wendigen Helfern fällt der Transport von mittelschweren Lasten deutlich leichter. Damit die Entlastung jedoch nicht zu einer Belastung wird, gibt die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" Tipps zum sicheren Umgang mit rollenden Hilfsmitteln.

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Didacta

24. März 2014: Mit Bewegung zur guten, gesunden Schule

Wie kann man ein Minitrampolin sicher im Sportunterricht einsetzen? Wie sieht ein gesundheitsförderndes Klassenzimmer aus? Was können Kita-Erzieherinnen am Arbeitsplatz für ihre Gesundheit tun?

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Partnerschaften

11. März 2014: Frauen geben in der Partnerschaft häufiger Gesundheitstipps als Männer

Frauen geben ihren Partnern häufiger Ratschläge zur Gesundheit als Männer. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hervor. Danach geben 68 Prozent der befragten Frauen ihren Partnern sehr oft oder oft Gesundheitstipps, während nur 46 Prozent der Männer ihrer Liebsten beratend zur Seite stehen.

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Stress im Büro

25. Februar 2014: Stress kann den Rücken belasten

Rückenschmerzen müssen nicht immer körperliche Ursachen haben. Auch psychische Belastungen können dem Rücken zu schaffen machen. So können zum Beispiel Stress, Sorgen, Zeitdruck und Konflikte Rückenschmerzen verschlimmern oder gar auslösen.

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Arbeitsmedizinische Vorsorge

28. Januar 2014: Denk an mich. Dein Rücken - Arbeitgebervorsorge

Arbeitgeber sind verpflichtet, ihren Beschäftigten bei körperlich anstrengender Arbeit eine arbeitsmedizinische Vorsorge anzubieten. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ hin. Konkret geht es um Tätigkeiten, die mit Gesundheitsgefährdungen für das Muskel-Skelett-System verbunden sein können. Hierzu zählen zum Beispiel das Heben und Tragen von Lasten, sich ständig wiederholende Bewegungsabläufe oder das Arbeiten in Zwangshaltungen.

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Infografik

09. Dezember 2013: Umfrage: Wer stärkt Ihnen den Rücken?

Die meisten Menschen in Deutschland können in schwierigen Zeiten auf Familie und Freunden zählen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“. Weit weniger suchen Unterstützung bei Ärzten, Kollegen oder Religionsgemeinschaften. Rund ein Viertel der Befragten kann zudem in Notlagen auf einen externen Beratungsdienst zurückgreifen, der vom Arbeitgeber finanziert wird.

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PM_20131128

28. November 2013 - Rücken und Gelenke entlasten

Rückenbeschwerden verursachen Schmerzen - und Kosten: Muskel-Skelett-Erkrankungen sind der Grund für fast ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland. Sie sind auch die zweithäufigste Ursache für Frühverrentungen. Was können Unternehmen tun, um die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu erhalten? Wie erkenne ich überhaupt Belastungen für Rücken und Gelenke? Und was kann man dagegen tun?

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Fit im Rolli

22. November 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Fit im Rolli

Wer häufig im Sitzen arbeitet, der weiß: Langes Sitzen verursacht schnell Rückenbeschwerden. Für Rollstuhlnutzer ist diese Haltung alltäglich. Bestimmte Muskelgruppen werden einseitig belastet, andere unzureichend gefordert. Für den sicheren Umgang mit dem Rollstuhl ist gerade die Kraft und Beweglichkeit der Oberkörpermuskulatur wichtig. Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" stellt deshalb Ausgleichsübungen für Rollstuhlfahrer vor.

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Bewegte Hausaufgaben

01. Oktober 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Mehr Bewegung in die Hausaufgaben bringen

Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder bei den Hausaufgaben nicht die ganze Zeit an einem Platz sitzen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin. Wichtig sei vor allem, die Sitzposition häufiger zu wechseln und immer wieder Bewegungspausen einzubauen. So ließe sich Langeweile und Rückenproblemen vorbeugen.

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Plakat JWSL

18. September 2013: Mit gesundem Rücken durch die Ausbildung

Rückenschmerzen kennen kein Alter. Fast 50 Prozent der 11- bis 17-Jährigen gaben bei einer Befragung an, in den letzten drei Monaten unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Meist entstehen die Beschwerden durch Fehlbelastungen. Was können Auszubildende tun, um vorzubeugen? "Denk an mich. Dein Rücken" heißt die neue Berufsschulaktion von "Jugend will sich-er-leben" (JWSL). Sie gibt Tipps und Informationen und lädt zum Mitmachen ein.

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Infografik

7. August 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Höhenverstellbare Tische in immer mehr Betrieben zu finden

Rund ein Drittel der Unternehmen in Deutschland stellen ihren Beschäftigten bereits höhenverstellbare Tische bei der Arbeit zur Verfügung. Das geht aus einer Umfrage für die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hervor.

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Präventionskampagne rät zur Nutzung der Trittstufen

26. Juli 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Keine großen Sprünge wagen

Beim Verlassen einer höher gelegenen Fahrerkabine - zum Beispiel eines LKW oder Traktors - sollten Beschäftigte die Trittstufen an der Außenseite nutzen statt zu springen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin. Schon allein mit dieser einfachen Maßnahme lassen sich Belastungen des Bewegungsapparats bei der Arbeit deutlich verringern. Wer absteigt statt zu springen, senkt zudem das Risiko eines Sturzes und einer entsprechenden Verletzung.

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02. Juli 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Raus aus dem Bett bei Rückenschmerzen

Bei chronischen Rückenschmerzen helfen meistens weder Bettruhe noch Operationen. Darauf weist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin. Wer an Rückenbeschwerden leidet, sollte vielmehr sein Verhalten überprüfen. In den meisten Fällen sind Verhaltensänderungen wie mehr Bewegung und Stressabbau wesentlich wirksamer gegen das Leiden im Kreuz.

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Qual der guten Wahl

30. Mai 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Qual der guten Wahl

Mehr als 17 Millionen Beschäftigte in deutschen Büros verbringen ihren Berufsalltag größtenteils im Sitzen. Wie bequem, könnte man meinen. Aber für den Rücken ist Dauersitzen eine einseitige Belastung, die zu Verspannung und Schmerzen führen kann. Der richtige Bürostuhl und dazu die Integration von Bewegungsanteilen in den Arbeitsalltag sind deshalb von großer Bedeutung für die Rückengesundheit. Worauf man bei der Auswahl des Bürostuhls achten sollte, dazu einige Tipps von der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken".

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Infografik zur Umfrage

15. Mai 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Sieben von zehn Menschen plagt laut Umfrage der Rücken

Ein großer Teil der Bevölkerung hatte in seinem Leben schon Rückenbeschwerden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Danach gaben fast drei Viertel der Befragten an, bereits Rückenschmerzen gehabt zu haben. Nicht mal zwei Drittel aller Befragten werden jedoch für die Gesundheit ihres Rückens aktiv. Bei denen, die etwas zur Vorbeugung tun, stehen mehr Bewegung im Alltag und Sport hoch im Kurs.

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Übungen für den Alltag

13. März 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Übungen für den Alltag

Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Sowohl mangelnde Bewegung als auch körperliche Belastungen bei der Arbeit, die oft auch mit Stress oder anderen psychischen Belastungen einhergehen, können sich negativ auf die Rückengesundheit auswirken. Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zeigt, wie Sie mit wenigen einfachen Übungen vorbeugen und Beschwerden lindern können.

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Richtiges Heben und Tragen

28. Feburar 2013: Denk an mich. Dein Rücken - Richtiges Heben und Tragen

Schnell noch das schwere Werkstück zur Werkbank getragen oder den Zementsack vom Transporter gehoben. Ob am Bau, im Handwerk oder in der Produktion - noch immer müssen viele Beschäftigte bei der Arbeit schwere Lasten bewegen.

Sind Bewegungen oder der Umgang mit Lasten zu einseitig und extrem, können dabei hohe Belastungen für Rücken und Gelenke entstehen.

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Rückenbelastung am Bau

10. Januar 2013: "Denk an mich. Dein Rücken"

"Denk an mich. Dein Rücken" – das ist das Motto der heute gestarteten Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft. Ihr Ziel: Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und in der Freizeit verringern.

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